Mehr Wonungen für Studenten/klein Gebiet mit Heimen für St

Ich finde insgesamt in Fulda zu wenig Wohnungen, dass die Miete so hoch fast wie im Frankfurt ist.
Finde nicht in Ordnung für die Einheimische Einwohner, wenn alle Wohnungen mit Studenten überfüllt, dass die Einheimische an Mangel der Wohnungen dann leiden sollen,.
und wenn Fulda von Jahr zu Jahr immer 2 000 und noch mehr Studenten nimmt, dann soll für jeder Student ein Zimmer zu verfügung stehen. Wenn man es rechnet, dass jeder Student ein Zimmer braucht, dann fehlt 2 000 Zimmer pro Jahr, wenn die Zahl auf 2 000 gestiegen ist…
ich würde vorschlagen, am Rand von Fulda, wo es sehr viel Platz gibt, kann man speziel für Studenten ein Heim bauen, damit die einheimiche Bürger nicht leiden sollen, dass es keine Wohnung gibt, weil es alles mit Studenten überfüllt…
ich selbst sehr leide, weil der Vermieter immer mit einer Rechnung kommt, dass die Miete immer weiter gestiegen ist, muss mehr bezahlen, und einfach neue Wohnun zu finden, ist unmöglich, weil alles voll ist((

Altersgruppe
25
Ortsteil
am Rand von Fulda wo Platz noch gibt, muss nicht zentral liegen, in der Nähe von Uni
1 Kommentar
  1. Anonymous sagte:

    Dem Tenor dieses o.g. Vorschlags muss ich grundsätzlich entschieden widersprechen.

    Zugegeben:
    Die Stadt, die Hochschule, der Landkreis aber auch das Studentenwerk Gießen kommen ihrer Verantwortung zu wenig und zaghaft nach, den gewachsenen Studierendenzahlen auch !bezahlbaren! Wohnraum in entsprechender Weise zur Verfügung zu stellen. Diese Verantwortung hat sie gegenüber allen Bürgern der Gesellschaft. Soweit stimme ich zu.

    Die Idee jedoch, junge Erwachsene die in Bildung investieren und für die Gesellschaft essenziell sind, außerhalb der Stadt in “Heimen” unterzubringen ist genauso verantwortungslos und unzumutbar wie das schon mit Geflüchteten geschehen ist. Eine integrative Koexistenz ist bei allen Menschen wichtig, egal ob Studierende, Geflüchtete, Arbeiter, erwerbslose, behinderte, oder sehr reiche Menschen etc.

    Ich kann den Frust darüber teilweise verstehen, man sollte jedoch nicht den Fehler machen die Studierenden für die Lage verantwortlich zu machen, denn auch diese braucht die Stadt und die Region Fulda und die Umgebung.

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